Merkzettel gestalten für die guten Vorsätze 2011
Unser Gehirn und damit unser mächtiger Verbündeter Unterbewusstsein lieben Wiederholungen. Sie sind dankbar für jede Gedächtnisstütze. Merkzettel haben sich dabei bereits in der Schule für das Vokabellernen bewährt. Ein solcher „Anker“ hilft Ihnen auch, gute Vorsätze für Ihr Selbstbewusstsein zu verinnerlichen.
Aufgabe: Führen Sie sich Ihre Ziele immer vor Augen. Gestalten Sie einen Merkzettel. Darauf schreiben Sie einen Vorsatz, den Sie gefasst haben, z. B. „Ich kann nein sagen, ohne jemand anderen zu verletzen“ oder „Andere Menschen mögen mich, weil ich sehr hilfsbereit bin“.Achten Sie bitte darauf, dass Sie positiv formulieren. Also: „Ich spreche laut und deutlich“, statt: „Ich will nicht mehr leise sprechen.“ Denn unser Gehirn nimmt Verneinungen nicht richtig auf. Im Gegenteil – es tendiert dahin, dass wir am Ende noch leiser sprechen.
Hängen Sie Ihren liebevoll gestalteten Zettel an einer Stelle auf, auf die Sie jeden Tag mindestens einmal blicken, z. B. in den Badezimmerschrank oder besser im Auto auf das Armaturenbrett.

Harald Sturm-bewegt Menschen
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