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Entrümpeln Sie negative Einstellungen!

Woran wir glauben und was wir für wahr halten, bestimmt, wie wir uns im Alltag gewöhnlicherweise fühlen. Wer z. B. vorwiegend zuversichtliche Gedanken hat, geht gelassener durchs Leben. Wer eher zaghaft und misstrauisch ist, macht sich viele Sorgen – auch wenn die meisten sich im Nachhinein als völlig unnötig herausstellen.

Unsere Einstellungen prägen unser ganzes Leben, denn sie entscheiden darüber, was wir tun und nicht tun.Sie geben aber nicht „die“ Wahrheit wieder, sondern beruhen oft nur auf zufälligen Erfahrungen, die wir irgendwann einmal gemacht haben. Beurteilen Sie Ihre Einstellungen doch einmal danach, ob Sie gute oder schlechte Laune machen und ob sie Ihnen helfen, sich erfolgreich durch den Alltag zu navigieren.

Fragen Sie sich also nicht: „Ist das wahr, was ich darüber denke?“ Fragen Sie sich vielmehr: „Macht es mich glücklich, wenn ich das so sehe? Bringt es mich weiter?“

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die eine oder andere Einstellung eher Negatives nach sich zieht, dann suchen Sie nach anderen, die Sie bestärken und Ihr Stimmungsbarometer steigen lassen. Statt „Das geht bestimmt schief“ denken Sie dann beispielsweise: „Das schaffe ich. Was brauche ich dazu, es auf die Reihe zu kriegen?“ Listen Sie diejenigen Einstellungen auf, die Ihnen bisher die Laune vermiest haben, und ersetzen Sie sie durch optimistische und aktivierende Einstellungen!

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